Westeifel Werke: Gesprächsrunde mit Polizeipräsidenten

Gerolstein. Anfang März besuchten der Trierer Polizeipräsident Friedel Durben sowie der Leiter der Polizeiwache Gerolstein, Polizeihauptkommissar Tino Schwarz, die Westeifel Werke am Standort in Gerolstein. In einer Gesprächsrunde mit Geschäftsführer Ferdinand Niesen und dem Prokuristen Jürgen Morbach, stand neben einem Einblick in die Strukturen des Unternehmensverbundes der Westeifel Werke, der Austausch über die Bedürfnisse und aktuelle Anliegen von Menschen mit Behinderung, sowie deren Teilhabe am Arbeitsleben, im Vordergrund. Besonders interessant für die Polizisten waren dabei auch Infos über die Probleme und Hindernisse, die Menschen mit Behinderung im Alltag zu meistern haben. „Das Gespräch mit der Polizei ist auch für uns wichtig“, so Ferdinand Niesen. „Auf diesem Weg möchten wir die bereits sehr guten langjährigen Kontakte zwischen dem Unternehmensverbund der Westeifel Werke sowie der Polizei stärken. Dies gilt sowohl für die Zusammenarbeit mit den Beamten vor Ort, als auch auf der obersten Ebene der Polizei in Rheinland-Pfalz. Unseren Austausch möchten wir zukünftig unter der neuen Führung des Polizei Präsidiums Trier, in Person von Herrn Durben, fortführen. Als Geschäftsführung des Unternehmensverbundes der Westeifel Werke freuen wir uns sehr, über den guten Kontakt zur Polizei.“

Neben den Gesprächen stand auch ein kleiner Rundgang durch die Fördergruppen, Entlastungsgruppen und Montagegruppen am Standort in Gerolstein auf dem Programm. Dabei durften die Beamten sich von der besonderen Herzlichkeit und der Lebensfreude der betreuten Mitarbeiter überzeugen. Der Besuch der Polizei an ihrem Arbeitsplatz war dabei für viele Mitarbeiter eine tolle Überraschung.

In Begleitung von Ferdinand Niesen (Geschäftsführer Westeifel Werke) (2.v.l.) und Prokurist Jürgen Morbach (r.) besuchten der Trierer Polizeipräsident Friedel Durben (4.v.l.) sowie Polizeihauptkommissar Tino Schwarz (4.v.r.) eine Fördergruppe der Westeifel Werke. Foto: Schröder/WEW